Blog – Brandenburghalle – Wochenmarkt

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#bmelv – Mehr Schulmilch für Deutschlands Kinder

Geschrieben von wochenmarktfoto am Juli 30, 2010

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Mehr Schulmilch für Deutschlands Kinder

Runder Tisch auf Initiative von Julia Klöckner

Julia Klöckner, Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, hat mehr Anstrengungen zur Erhöhung des Schulmilchabsatzes gefordert.

„Eine ausgewogene Ernährung ist wichtig für die Gesundheit unserer Kinder und für einen leistungsfähigen Schulalltag. Leider geht in Deutschland der Verbrauch von Schulmilch seit Jahren zurück. Diesen Abwärtstrend müssen wir dringend stoppen“, sagte Klöckner anlässlich eines Rundes Tisches zum Thema Schulmilch in Bonn.

Der Absatz der von der Europäischen Union begünstigt abgegebenen Schulmilcherzeugnisse ist seit 1993 bis zum Schuljahr 2008/09 um knapp 72 Prozent gesunken. In Deutschland nehmen rund 6 Prozent der Schülerinnen und Schüler am EU-Schulmilchprogramm teil.

Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) hat deshalb auf Initiative der Staatssekretärin zu einem Runden Tisch „Schulmilch“ eingeladen. Neben Molkereien und einem Direktvermarkter von Schulmilch nahmen zahlreiche Verbände und Vereine sowie die Landesvereinigungen für Milchwirtschaft aus Bayern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden-Württemberg und die Milchwirtschaftliche Arbeitsgemeinschaft Rheinland-Pfalz teil.

Diskutiert wurden Vorschläge, die zu einer Verbesserung des Schulmilchabsatzes beitragen könnten. Besondere Bedeutung wurde einer nachhaltigen Ernährungserziehung in den Schulen und einer stärkeren Verankerung des Themas in den Lehrplänen beigemessen. Ebenso wurde eine gemeinsame Stellungnahme der Ministerien, eine Informationsinitiative zum gesundheitlichen Stellenwert von Milch sowie die Einrichtung von Schulmilchbeauftragten in den Schulen angeregt. Intensiv wurde über einen verstärkten Einsatz von Verkaufsautomaten, insbesondere in weiterführenden Schulen, diskutiert – sowie deren Finanzierung durch Sponsoren.

Staatssekretärin Klöckner sagte zu, die Vorschläge in die weiteren Beratungen des Bundesernährungsministeriums zur Verbesserung des Schulmilchabsatzes einfließen zu lassen. Anfang 2011 soll ferner die Auswertung des Modellvorhabens „Schulmilch im Fokus“ vorgestellt werden. Dieses vom BMELV finanzierte Modellvorhaben, das an rund 500 Grundschulen in Nordrhein-Westfalen durchgeführt worden ist, soll untersuchen, welche Faktoren die Nachfrage nach Schulmilch bestimmen und wie der Schulmilchabsatz verbessert werden kann.

Pressemitteilung 136 20.07.10

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#brandenburg #berlin – Schlechte Vorzeichen für mehr Klimaschutz und Ausbau Erneuerbarer Energien

Geschrieben von wochenmarktfoto am Juli 30, 2010

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http://www.mugv.brandenburg.de

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Schlechte Vorzeichen für mehr Klimaschutz und Ausbau Erneuerbarer Energien – Atomlobby setzt sich durch

Potsdam/Berlin – Zur Vorstellung des Energiekonzepts der Bundesregierung durch den Bundesumweltminister erklären die für Umwelt zuständige Ministerin aus Brandenburg, Anita Tack, und die Senatorin aus Berlin, Katrin Lompscher, gemeinsam mit ihren für Wirtschaft zuständigen Kollegen, Ralf Christoffers und Harald Wolf:

Das Vorhaben der Bundesregierung, die Laufzeitzeit der Atomanlagen zu verlängern, ist umweltpolitisch falsch und wirtschaftspolitisch kontraproduktiv.

Die Länder Berlin und Brandenburg haben ambitionierte Energie- und Klimaschutzziele. Dazu gehört die Einsparung von CO2 in Höhe von 40 Prozent bis 2020 und mindestens 80 Prozent bis 2050 gegenüber 1990. Dazu soll der Anteil Erneuerbarer Energien erhöht werden und der Einsatz von Kraft-Wärme-Kopplung bei der Energieerzeugung deutlich steigen. Eine Verlängerung der Laufzeit der Atomanlagen um bis zu 28 Jahre ist, auch vor dem Hintergrund weiter steigender Atommüllmengen, nicht nur unverantwortlich, sondern blockiert einen zukunftsweisenden Umstieg auf alternative Versorgungsstrukturen.

Es steht außer Frage, dass aufgrund der Betroffenheit der Länder eine mögliche Laufzeitverlängerung auch im Bundesrat abgestimmt werden muss. Die Länder Brandenburg und Berlin werden dabei verlängerten AKW-Laufzeiten nicht zustimmen.
Die Vorstellung des Energiekonzepts der Bundesregierung durch den Bundesumweltminister hat deutlich gemacht, dass die Bundesregierung ihre bisherigen energie- und klimaschutzpolitischen Ziele selbst in Frage stellt. Auch die Energieeffizienzziele sind deutlich reduziert worden. Die bisherigen Konflikte zwischen Bundesumwelt- und Bundeswirtschaftsministerium sind nicht gelöst. Ohne Anforderungen an die großen industriellen Emittenten, die Energiekonzerne und die Verkehrserzeuger wird nachhaltige, erneuerbare Energiepolitik nicht machbar sein.

Die führende Rolle Deutschlands in den Zukunftsfeldern „Erneuerbare Energien“, „Energieeffizienz“ und „Intelligente Netzstrukturen“ wird mit dem vorgelegten Konzept des Bundesumweltministers gefährdet – Arbeitsplätze sowohl in der Forschung als auch in der Produktion stehen auf dem Spiel.

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#brandenburg – Signal auf Grün: Land unterstützt Nahverkehr mit mehr als 80 Millionen Euro

Geschrieben von wochenmarktfoto am Juli 30, 2010

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Pressesprecher Dr. Jens-Uwe Schade

Internet:            www.mil.brandenburg.de

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Signal auf Grün: Land unterstützt Nahverkehr mit mehr als 80 Millionen Euro

Potsdam – Brandenburgs Verkehrsminister Jörg Vogelsänger hat heute die Förderbescheide das Landes für die Unterstützung des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) in den Städten und Kreisen freigegeben.

Vogelsänger : „Für die kommunalen Aufgabenträger im ÖPNV stehen für 2011 insgesamt 83 Millionen Euro zu Verfügung. Mit der Zuweisung besteht nun Planungssicherheit für das kommende Jahr. Gerade für ein Flächenland wie Brandenburg gehört die Sicherung der Mobilität zu bezahlbaren Preisen zu den vordringlichen Aufgaben.“

Grundlage für die 18 Zuweisungsbescheide ist das 2005 geltende Brandenburger ÖPNV-Gesetz. Die Zuweisungen erfolgen auf Basis eines dynamischen Schlüssels, der Struktur, Aufwands- und Erfolgskomponenten berücksichtigt. Es werden die Fläche, die 2009 eingesetzten Eigenmittel, die erbrachten Fahrplankilometer und die Fahrgastzahlen der Zuweisung zugrunde gelegt. Seit 2008 sind die Mittel für den Schülerverkehr (ehemals Ausgleichsmittel gem. § 45a Personenbeförderungsgesetz) in die Pauschalzuweisungen integriert.

Gegenüber dem Vorjahr wurde das Fahrplanangebot um 1,4 Prozent erweitert. Damit konnten 3,4 Prozent mehr Fahrgäste gewonnen werden.

Der Einsatz der Eigenmittel stieg um 20,4 Prozent (bedingt durch Ansparen der Stadt Potsdam für Kauf von Straßenbahnen).

In der laufenden Legislaturperiode erfolgt eine Evaluierung des ÖPNV-Gesetzes unter intensiver Beteilung der Aufgabenträger. Gleichzeitig muss es an den europäischen Rechtsrahmen und an den in Arbeit befindlichen nationalen Rechtsrahmen angepasst werden.

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#brandenburg – Naturschutzgroßprojekt Uckermärkische Seen zum Projekt des Monats gekürt

Geschrieben von wochenmarktfoto am Juli 30, 2010

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http://www.mugv.brandenburg.de
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Pressemitteilung

30. Juli 2010

Naturschutzgroßprojekt Uckermärkische Seen zum Projekt des Monats gekürt

Potsdam – Im Internationalen Jahr der biologischen Vielfalt stellt das Bundesamt für Naturschutz (BfN) auf seiner Homepage regelmäßig ein „Projekt des Monats“ vor. Für Juli wurde das Brandenburger Naturschutzgroßprojekt Uckermärkische Seen ausgewählt, eines der bedeutendsten Projekte im gleichnamigen Naturpark.

„Ich freue mich sehr, dass vom BfN ein Brandenburger Projekt ausgewählt wurde. Damit wird das Engagement aller Beteiligten gewürdigt und zugleich werden die regionalen Aktivitäten zum Erhalt der Artenvielfalt einer breiteren Öffentlichkeit bekannt gemacht“, sagte Brandenburgs Umweltministerin Anita Tack (Linke).

Das Projekt ist Teil des Programms „chance natur – Bundesförderung Naturschutz“, welches das Ziel verfolgt, national bedeutsame und repräsentative Naturräume zu schützen und durch Flächenerwerb langfristig für den Naturschutz zu sichern. Die Region um die Uckermärkischen Seen wurde aufgrund ihrer hervorragenden Naturausstattung mit Seen, Fließgewässern, Mooren, Heiden und Wäldern im Jahr 1996 in das Förderprogramm des Bundes aufgenommen.

Gegenwärtig befindet sich das Projekt Uckermärkische Seen im Endspurt. Während der mehr als zehnjährigen Laufzeit hat der Förderverein Feldberg – Uckermäkische Seenlandschaft e.V, der Träger des Projekts ist, mit viel Kompetenz und Engagement ein umfangreiches Maßnahmepaket umgesetzt. Beispielsweise konnte er rund 5.400 Hektar schutzwürdige Fläche erwerben und rund 150 Maßnahmen zur Moorrevitalisierung und Wasserrückhaltung an Ackersöllen und Seen durchführen. So ist die Renaturierung der Lehst – Niederung bei Lychen in Fachkreisen als ein erfolgreiches Pilotvorhaben zur Revitalisierung eines Moores bekannt geworden. Das Naturschutzgroßrojekt leistet einen wichtigen Beitrag zum Moorschutz in Brandenburg, insbesondere beim Schutz der gefährdeten Braunmoosmoore. Ziel des Projekts ist auch die Verbesserung der trockenen Lebensräume für Tier- und Pflanzenarten, beispielsweise im Naturschutzgebiet "Kleine Schorfheide".

Brandenburgs Umweltministerium beteiligt sich mit rund 4 Mio. Euro an den Kosten des Projekts, das ein Gesamtvolumen von rund 21 Mio. Euro hat. Rund 16 Mio. Euro werden vom Bund bereitgestellt.

Weitere Informationen: NP Uckermärkische Seen, Tel.: 039888/64538 oder www.bfn.de

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#brandenburg – Liebe macht blind: Vorsicht in der Blattzeit

Geschrieben von wochenmarktfoto am Juli 29, 2010

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Pressesprecher Dr. Jens-Uwe Schade

Internet:  www.mil.brandenburg.de

28. Juli 2010

Liebe macht blind: Vorsicht in der Blattzeit

Potsdam – Jetzt färben sich nicht etwa die Blätter, sondern die Rehe – die kleinste heimische Hirschart – feiern Hochzeit. Während der Paarungszeit  von Juli bis Mitte August verändert sich das Verhalten des Wilds. Das Wild ist in dieser Zeit deutlich aktiver. Dies gilt insbesondere für das männliche Wild. Darauf sollten sich vor allem die Autofahrer einstellen.

Vogelsänger : „Ich appelliere an alle Autofahrer, jetzt besondere Vorsicht im Straßenverkehr walten zu lassen.“

Autofahrer sollten gerade jetzt dem Verkehrszeichen „Wildwechsel“ besondere Beachtung schenken und die Fahrgeschwindigkeit und das Fahrverhalten darauf ausrichten, kurzfristig bremsen zu müssen.

Fahrzeuglenker sollten daran danken, dass Wild jetzt nicht nur – wie sonst – in den Morgen- und Abendstunden die Straße queren kann, sondern zu allen Tageszeiten. Einem ersten Reh folgt dabei bisweilen unverhofft noch ein weiteres oder gar ein drittes Tier. Dies gilt für Straßen an landwirtschaftliche Flächen und Waldflächen gleichermaßen.

Für das wildreiche Land Brandenburg steht das Thema Wildunfälle oben an: Der ADAC schätzt, dass rund ein Drittel aller „Baumunfälle“ in Brandenburg auf Wildwechsel zurückgehen.

So wurden beispielsweise im Jagdjahr 2008/2009 insgesamt 11.204 Stück Schalenwild in Wildunfälle verwickelt. Zum Schalenwild gerechnet werden die Wildarten Rotwild, Damwild, Muffelwild, Rehwild und Schwarzwild. Mit etwa 70 Prozent der Gesamtzahl ist das Rehwild die mit Abstand am häufigsten an Unfällen beteiligte Schalenwildart.

Eine positive Seite hat die Blattzeit aber doch: Rehe sind jetzt im Wald und auf Agrarflächen auch am Tag gut zu beobachten.

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#brandenburg #berlin – Wowereit begrüßt Air Berlins Beitritt zur Oneworld Allianz

Geschrieben von wochenmarktfoto am Juli 29, 2010

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www.berlin.de

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Wowereit begrüßt Air Berlins Beitritt zur Oneworld Allianz

Das Presse- und Informationsamt des Landes Berlin teilt mit:

Berlin und der neue Willy Brandt Flughafen seien auf dem Weg, zum dritten deutschen Luftkreuz zu werden, einen entscheidenden Schritt vorangekommen. Das stellte der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit mit Blick auf den heute bekanntgegebenen Beitritt der Fluggesellschaft Air Berlin zum Luftfahrtbündnis Oneworld fest.

Wowereit sagte: „Das ist eine sehr gute Nachricht. Die zweitgrößte deutsche Fluggesellschaft Air Berlin wird Partner von so namhaften internationalen Unternehmen wie American Airlines, British Airways, Iberia, Cathay Pacific oder Japan Airlines. Das eröffnet der erfolgreichen Berliner Fluggesellschaft und dem neuen Willy Brandt Airport großartige Zukunftsperspektiven. Oneworld ist eine der wichtigsten Flugallianzen weltweit. Abgestimmte Flugpläne, Code-Share-Verbindungen und ein einheitliches Vielfliegerprogramm werden neue Dimensionen des Reisens ab Berlin möglich machen. Der Flughafen Berlin-Brandenburg hat die Chance, neben dem Flughafen Frankfurt am Main und München, zum dritten deutschen Umsteigeknotenpunkt im internationalen Luftverkehr aufzusteigen.“

Air Berlin wird wenige Wochen vor Eröffnung des neuen Flughafens Berlin-Brandenburg zum Vollmitglied der Allianz. Im Juni 2012 wird der gesamte Luftverkehr der Region auf den neuen Willy Brandt-Airport wechseln.

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Rückfragen: Chef vom Dienst, Telefon: 9026-2411

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#brandenburg #Glindow – Grundschule / Bildergalerie / Kirschfest / Grußwort Dr. Saskia Ludwig

Geschrieben von wochenmarktfoto am Juli 29, 2010

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Glindower Kinder (Grundschule Glindow) präsentieren
„Künstlerisches zu Ton und Kirsche“ im Heimatmusum

Anlaß : 14. Glindower Kirsch- und Ziegelfest

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Bildergalerie – Grundschule Glindow – Kirschfest 2010

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Liebe Schülerinnen und Schüler der Glindower Grundschule,

mit diesen tollen Bildern habt Ihr unsere wunderschöne Heimat und das
Kirsch- und Ziegelfest sehr gut getroffen. Die frischen und bunten
Farben und die vielen verschiedenen Motive zeigen, dass Ihr viel
Freude beim malen hattet.

Ich wünsche Euch für die Zukunft weiterhin viel Spaß beim lernen und
malen.

Eure Saskia Ludwig

Bilddatei rechts ©  www.saskia-ludwig.de

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Bildergalerie – Grundschule Glindow – Kirschfest 2010

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#berlin – Tag der offenen Tür der Bundesregierung im BMELV

Geschrieben von wochenmarktfoto am Juli 28, 2010

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Quelle : http://www.bmelv.de/SharedDocs/Termine/BMELV-Veranstaltungen/10-08-21-TderOT_im_BMELV.html

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Tag der offenen Tür der Bundesregierung im BMELV

Anfang: 21.08.10   Ende: 22.08.10
Veranstaltungsort: BMELV, Dienstsitz Berlin, Wilhelmstraße 54, 10117 Berlin

Zum Tag der offenen Tür der Bundesregierung am Samstag, dem 21. und Sonntag, dem 22. August 2010 öffnet das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) jeweils von 10.00 bis 18.00 Uhr am Dienstsitz Berlin (Berlin Mitte, Wilhelmstraße 54, 10117 Berlin) seine Pforten für Besucherinnen und Besucher.

Die Veranstaltung steht im Zeichen des Jubiläums „20 Jahre Deutsche Einheit“. Die Gäste erwartet ein buntes Programm aus Informationen, Unterhaltung und Mitmachaktionen.

Zusammen mit vielen Partnern zeigt das BMELV unter anderem, wie die biologische Vielfalt in der Land- und Forstwirtschaft, der Fischerei und der Ernährung durch Nutzung geschützt werden kann.

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www.geschmackstage.de
www.in-form.de
www.slowfood.de

www.tag-der-regionen.de/
www.dehoga-bundesverband.de/ aktionen-initiativen/ geschmackstage-2010/

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www.geschmackstage.brandenburghalle.com

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#brandenburg – 20 Jahre Brandenburg: Kulinarische Reise für Quizgewinner

Geschrieben von wochenmarktfoto am Juli 27, 2010

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Mittwoch 28.07.2010   17:30 Uhr

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20 Jahre Brandenburg:

Kulinarische Reise für Quizgewinner

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20 Jahre Brandenburg: Ministerpräsident Matthias Platzeck empfängt die Gewinner des großen Rätsels zum 20-jährigen Bestehen Brandenburgs
zu einer kulinarischen Sommerreise durch fünf Regionen Brandenburgs unter dem Motto
„Erfolgsrezepte aus 20 Jahren Brandenburg“.

Gesundheitsministerin Anita Tack, Landwirtschaftsminister Jörg Vogelsänger, der Chef der Staatskanzlei, Staatssekretär Albrecht Gerber, und Infrastrukturstaatssekretär Rainer Bretschneider nehmen an der Veranstaltung teil.

Es kochen und erzählen die Köche und Kochbuchautoren, die ihre Kochbücher vorstellen:

Matthias Eichhorn (Elbe Elster), Roland Kneist (Niederer Fläming), Wolfgang Schirmer (Oderbruch),
Torsten Kleinschmidt (Oder Spree), Jürgen Srajer (Prignitz), Peter Franke (Spreewald).

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Moderation : Marina Ringel Musik : Andreas Schulte

In Zusammenarbeit mit Verlag edition limosa Agrimedia GmbH

Mit freundlicher Unterstützung von : essenz zeit catering

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siehe auch : www.koeche.brandenburghalle.com

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#brandenburg – Grünes Praktikum: Junge Leute schauen Förstern über die Schulter – und arbeiten mit

Geschrieben von wochenmarktfoto am Juli 24, 2010

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Pressesprecher Dr. Jens-Uwe Schade

Internet:            www.mil.brandenburg.de

23. Juli 2010

Grünes Praktikum: Junge Leute schauen Förstern über die Schulter – und arbeiten mit

Potsdam – Im Landesbetrieb Forst Brandenburg werden zurzeit Praktika für Schüler und Studenten am „Märkischen Haus des Waldes“ in Gräbendorf, der „Holzerlebniswelt“ in Baruth, der Waldschule in Gadow und der Waldschule am „Rogge-Busch“ in Müllrose als waldpädagogische Einrichtungen, angeboten. Die Betreuung der jungen Leute erfolgt durch erfahrene, waldpädagogisch profilierte Förster und zielt auf ein Erlernen neuer Fähigkeiten durch praktische Mitarbeit bei der Umweltbildung ab.

Seit Juni ist eine Praktikumsbörse Waldpädagogik durch den Bund deutscher Forstleute am Märkischen Haus des Waldes in Gräbendorf eingesetzt worden. Die Praktikanten betreuen die bestehenden Angebote dieser Einrichtungen, wie Familienwaldtage und Waldrallyes. Während des Praktikums bearbeiten Oberschüler, junge Leute zwischen Schulzeit und Studium, Studenten oder Absolventen Themen, zum Beispiel die Entwicklung weiterführender außerschulischer Angebote im Bereich Berufsorientierung und -vorbereitung im Cluster Forst und Holz an der brandenburgischen „Holzerlebniswelt“ in Baruth. Ziel des Praktikums ist es, Schüler der Oberstufe mit kreativen Konzepten, für Forst- und Holzberufe zu begeistern.

Wie kann man Maßnahmen zum Schutz der Roten Waldameise den Kindern im Alter von vier bis sechs Jahren vermitteln? Dazu die vorhandene Literatur „durchforsten“, kreative Ideen entwickeln und mit dem Förster abstimmen. Ob die Ideen auch bei den Kindern gut ankommen, können Praktikanten bei der Waldführung mit einer Kitagruppe testen. Die Praktika haben die spezielle Eignung als Praxissemester-Stelle von Fachhochschulen in der grünen Ausrichtung, angerechnet zu werden.

Zertfikat für gute Waldpädagogik

Durch das von der deutschen Forstchefkonferenz beschlossene Waldpädagogik- Zertifikat steigt der Bedarf an Praktikumsplätzen, denn die künftigen „zertfizierten Waldpädagogen“ müssen als Teil ihrer Ausbildung ein einwöchiges Praktikum an einer profilierten europäischen Einrichtung der waldbezogenen Umweltbildung absolvieren. Alle vier oben genannten waldpädagogischen Einrichtungen sind für die Zertifikatsfortbildung anerkannt.

Weitere Infomationen und Kontakt

Informationen unter anderem über die Themenpalette, Quartiersituation, Arbeitszeit und auch über die Form der Bewerbung unter: www.waldpädagogik.de/produkte/ wissenschaftsboerse/ praktikumsboerse.html

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Kontakt: Klaus Radestock, Telefon: 033763/ 644 44

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