www.beelitz-bundeswehr.web-bb.de
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www.bundeswehr-beelitz.web-bb. de
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Bundeswehrstandort Beelitz
Logistikbataillon 172
Hans-Joachim von Zieten-Kaserne
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…Seite in Vorbereitung…
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www.beelitz-bundeswehr.web-bb.de
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Geschrieben von wochenmarktfoto - Mai 20, 2012
www.beelitz-bundeswehr.web-bb.de
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Bundeswehrstandort Beelitz
Logistikbataillon 172
Hans-Joachim von Zieten-Kaserne
…Seite in Vorbereitung…
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Geschrieben von wochenmarktfoto - Mai 19, 2012
| Beelitz Filmstudio – Film – Atelier – Studio – Gewerbeverein – Stadt Beelitz – Spargelverein |
| Beelitz > Filmprojekt in Schäpe und Stücken:Aline Fischer / Kurzfilm / Spielfilm |
| Die 30-jährige Französin studiert an der Hochschule für Film und Fernsehen (HFF) „Konrad Wolf“ in Potsdam-Babelsberg Film- und Fernsehregie. |
| Mit dem Kurzfilm „Bewährung“ möchte Aline Fischer und ihr Team die Seele der Region einfangen. |
| www.beelitz-atelier.web-bb.de |
| www.beelitz-film.web-bb.de |
| www.beelitz-studio.web-bb.de |
![]() |
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Geschrieben von wochenmarktfoto - Mai 16, 2012
Internet: www.mil.brandenburg.de
16. Mai 2012
Satirisches Sammelsurium im Großen Waisenhaus: Stolpe und Bretschneider eröffnen Ausstellung „PommesFritz“
Termin: Mittwoch, 23. Mai
Zeit: 16.00 Uhr
Ort: 14467 Potsdam, Lindenstraße 34a,
Vernissage: Friedenssaal des Großen Waisenhauses, Dienstgebäude des brandenburgischen Ministeriums für Infrastruktur und Landwirtschaft, Ausstellungsbereich im Haupttreppenhaus
Potsdam – Mit „PommesFritz“ erinnert die Gemeinsame Landesplanungsabteilung Berlin-Brandenburg an die Verbindung von Friedrich II. und der Einführung der märkischen Nationalfrucht – der Kartoffel. Eine zu den Dienstzeiten wochentags von 7.00 bis 18.00 Uhr kostenfrei und damit öffentlich zugängliche Cartoon-Ausstellung widmet sich ab kommendem Mittwoch (23. Mai) Friedrich dem Großen als Lichtgestalt und Spottfigur. Unter dieser Überschrift hält Brandenburgs ehemaliger Ministerpräsident Manfred Stolpe auch sein Grußwort, ergänzt von Staatssekretär Rainer Bretschneider sowie Prof. Dr. Hartmut Dorgerloh, Generaldirektor der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten, der sich dem Thema „Friedrich, die Kartoffel und andere Risiken“ nähern will. Der Autor Peter Ensikat wird mit „Ein satirisches Sammelsurium“ über seine persönlichen Erfahrungen mit dem Hohenzollernherrscher berichten.
Es ist bereits eine Tradition, dass die Landesplaner ihren Sitz im historischen Waisenhaus im Herzen der Landeshauptstadt für Ausstellungen nutzen und so das Potsdamer Kulturangebot bereichern. Tradition ist auch, dass es vorzugsweise Cartoon-Ausstellungen sind, die allgemeinmenschliche Fragestellungen oder aktuelle Jubiläen aufgreifen. Für Berliner und Brandenburger Freunde grafisch hochwertiger Cartoons gilt das Waisenhaus deshalb seit Jahren als gute Adresse.
Die Ausstellung „PommesFritz“ ist ein Beitrag des Ministeriums für Infrastruktur und Landwirtschaft zum Kulturland Brandenburg-Programm 2012, das unter dem Motto „Friederisiko“, dem 300. Geburtstag von König Friedrich II. gewidmet ist. Gezeigt werden fast 200 Werke von 60 Künstlern aus dem 18. bis 21. Jahrhundert. Die teilnehmenden Künstlerinnen und Künstler werden zum Abschluss mit der Verleihung des „PommesFritz-Ordens“ bedacht.
Redaktioneller Hinweis: Eine Vorbesichtigung der Ausstellung ist bereits von Montag (21. Mai) an ab 14.00 möglich. Zur Ausstellung wurde ein kleiner kostenloser Katalog vorbereitet, aus dem für Veröffentlichungszwecke Zeichnungen zur Verfügung gestellt werden können, Kontakt über Jörg Räder, Telefon: 0331/ 866 8715
<<AusstellungFritz150512.pdf>>
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Geschrieben von wochenmarktfoto - Mai 15, 2012
Internet: www.mil.brandenburg.de
Presseinformation
Vogelsänger: Einladung zur 22. Brandenburgischen
Landwirtschaftsausstellung
Paaren/Glien – Himmelfahrt heißt für die Freunde der märkischen Landwirtschaft Brandenburgische Landwirtschaftsausstellung im havelländischen Paaren/Glien. Die 22. BraLa öffnet vom 17. bis 20. Mai im Märkischen Ausstellungs- und Freizeitzentrum (MAFZ) ihre Tore. Brandenburgs Agrarminister Jörg Vogelsänger hofft, dass auch in diesem Jahr viele Berliner und Brandenburger die Einladung nach Paaren annehmen. Mit der Unterstützung der Landesregierung, des Landkreises Havelland, des Landesbauernverbands, der Tierzuchtverbände, des Verbands pro agro und vieler anderer landwirtschaftlicher Verbände und Betriebe hat sich in Paaren die größte Leistungsschau für den ländlichen Raum etabliert. Zur Eröffnung am kommenden Donnerstag (17. Mai) hat sich wieder Ministerpräsident Matthias Platzeck angesagt. Am Freitag (18. Mai) lädt der Landesbauernverband zu seiner traditionellen Landesbauernversammlung ein.
Vogelsänger: „Die BraLa ist eine gute Gelegenheit, selbstbewusst für unsere Landwirtschaft zu werben. Das heute insgesamt 22 Hektar große Ausstellungsgelände bietet hervorragende Bedingungen. Die Messebesucher sagen uns immer wieder, wie sehr sie die persönlichen Gespräche mit den Ausstellern schätzen. Ich wünsche allen Ausstellern und Gästen erfolgreiche Messetage mit einem bunten Programm rund um Landwirtschaft und Landleben.“
Der 1990 gegründete MAFZ Erlebnispark Paaren bietet der BraLa mittlerweile Platz für eine der größten deutschen Agrarschauen. Für vier Tage kommen Brandenburgs Land- und Ernährungswirtschaft, Fischerei, Forstwirtschaft, Jagd, Gartenbau, Landtourismus, Direktvermarktung, Landtechnik und viele mit der Branche verbundenen Unternehmen nach Paaren und verwandeln das Märkische Ausstellungs- und Freizeitgelände in eine Erlebniswelt für alle Altersgruppen. Auf dem weitläufigen Gelände gibt es unter anderem zwei Veranstaltungshallen, einen vier Hektar großen Familien- und Haustierpark mit Abenteuerspielplatz und Grünem Klassenzimmer. Der Schau- und Demonstrationsgarten umfasst 1.500 Arten und Sorten. Der MAFZ-Förderverein betreibt eine Schaukäserei. Auf dem Freigelände starten Vorführungen mit Landtechnik von gestern und heute. Die Mehrzweckhalle wird 2012 erstmals zur „Schlemmerhalle“.
Rasse des Jahres – Landestierschau
Mit der Landestierschau, den Tierzucht- und Jungzüchterwettbewerben, Hütevorführungen und vielen weiteren Aktivitäten informieren die Zuchtverbände über den Stand der der Tierzucht in Brandenburg sowie über Berufe in der Tierhaltung. Präsentiert werden 1.080 Tiere, darunter 150 Rinder, 60 Schweine, 100 Pferde, 80 Schafe, die beim Schauhüten dabei sind, 400 Rassekaninchen sowie Geflügel.
Unter dem Motto „Leistungszucht und genetische Vielfalt“ wurde als Rasse des Jahres 2012 durch den Schafzuchtverband das „Merinofleischschaf“ ausgewählt. Das Merinofleischschaf hat in Brandenburg eine lange züchterische Tradition. Bereits zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurden hier entscheidende Weichen in der Zucht vom feinstwolligen Merino zur Erzeugung von Rohstoffen für die Textilindustrie zum Merinofleischschaf gestellt. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde so eine Merinorasse entwickelt, die Feinwolle, gute Fleischleistung bei guter Fruchtbarkeit optimal in sich vereinte. In der DDR hatte die Erzeugung von Feinwolle hohe Priorität. Daher war das Merinofleischschaf auf diesem Gebiet die in den neuen Bundesländern am häufigsten gehaltene Rasse. Allein in den Grenzen des heutigen Landes Brandenburg wurden 1989 noch 392.000 Schafe dieser Rasse gezählt. Mit dem Wegfall subventionierter Wollpreise und der Ausrichtung der Herdenschafhaltung zur Lammfleischerzeugung sowie Landschaftspflege wurden die Merinofleischschafe durch andere Rassen verdrängt. Heute ist das Merinofleischschaf als Rasse vom Aussterben bedroht. Zurzeit werden in Brandenburg bei nur noch fünf Züchtern insgesamt rund 600 Mutterschafe betreut. Einer dieser fünf ambitionierten Züchter ist Schäfermeister Helmut Biermann aus Berge. Für seine Verdienste erhält Schäfermeister Helmut Biermann die Auszeichnung als „Verdienter Züchter“ der Rasse des Jahres. Im Rahmen der Tierschauen werden weiterhin die Landessieger der Zuchtwettbewerbe ausgezeichnet.
pro agro-Erlebnismarkt
Der Verband pro agro bietet im 20. Jahr seines Bestehens 30 Unternehmen und Verbände Platz auf seinem Erlebnismarkt unter dem Dach eines Großzeltes. An allen vier BraLa-Tagen wird es hier ein Unterhaltungsprogramm auf der Bühne mit Schlager, Volksmusik und Oldies geben. Am Donnerstagnachmittag (17. Mai) startet hier das 2. Märkische Volkstanz- und Trachtenfest,
Gartenbau
Der gärtnerische Berufsstand präsentiert auf dem Freigelände eine Auswahl seines Leistungsangebots mit Musterpflanzungen, regional produzierten Gehölzen, Stauden und Wechselflor. Am Informationspavillon „Treffpunkt Gartenbau“ stehen Fachleute für Fragen der Besucher zur Verfügung.
Brandenburghalle
In der Brandenburghalle sind Unternehmen der Land- und Ernährungswirtschaft, Verbände, Behörden, Dienstleister vertreten, darunter auch der Landesbetrieb Forst Brandenburg sowie das Landesamt für Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft und Flurneuordnung.
Forst und Holz
Eine neue Ausstellung zeigt „Waldarbeit im Wandel der Zeit“. Das Kuratorium Insekt des Jahres hat als Paten für den Hirschkäfer märkische Forstleute gewonnen. Weil der Käfer als Bewohner alter Eichen immer weniger Lebensraum findet, ist sein Bestand in den letzten Jahrzehnten stark zurückgegangen. Der Landesbetrieb Forst Brandenburg unterstützt mit seinen „Methusalem-Bäumen" den Lebensraum der Hirschkäfer und vieler anderer bedrohter Insekten.
Zum Auftritt des Landesbetriebs gehört auch die Waldarbeitsschule Kunsterspring. Auf dem Freigelände startet am Sonnabend (19. Mai) die 14. Brandenburgische Waldarbeitsmeisterschaft. 59 Bewerber kämpfen um den Titel. Die Forstwirte beweisen im Umgang mit der Motorsäge in vier Disziplinen – Kettenwechsel, Kombinationsschnitt, Präzisionsschnitt, Entastung – Präzision und Kraft.
Pflanzenschutzdienst
Den Besuchern der BraLa werden von den Spezialisten des Pflanzenschutzdienstes beim Landesamt für Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft und Flurneuordnung Krankheiten und Schädlinge vorgestellt, die sowohl an landwirtschaftlichen und gärtnerischen Kulturen, im öffentlichem Grün als auch im Haus- und Kleingartenbereich zu Schäden beziehungsweise Mindererträgen führen.
Beispielsweise werden Unkräuter wie Ambrosia oder Giftpflanzen wie Jakobskreuzkraut gezeigt, die sich durch den Klimawandel auch in Brandenburg zunehmend etablieren.
Aktuell in Brandenburg verbreitete Schaderreger wie der Eichenprozessionsspinner, Monilia oder Gespinstmotten werden präsentiert und Hinweise zu Prophylaxe und Bekämpfungsmöglichkeiten gegeben. Es besteht die Möglichkeit, dass die Besucher selbst die durch Krankheiten oder Schädlinge befallenen Pflanzen aus ihrem Garten mitbringen und direkt vor Ort eine kompetente Beratung zu den Schadursachen und zu Gegenmaßnahmen erhalten.
Beratung zu Förderangeboten
Die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) berät an allen vier Tagen an ihrem Messestand in der Brandenburghalle über das Förderprogramm zur einzelbetrieblichen Investitionsförderung in der Landwirtschaft, über landwirtschaftliche Darlehensprogramme, Unterstützungen für Junglandwirte sowie über die Agrar- und Ernährungswirtschaft des Landes (Terminvereinbarungen sind vorab möglich unter: 0331/ 660 1536 oder agrar
<<Brala150512neu.pdf>>
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Geschrieben von wochenmarktfoto - Mai 11, 2012
Ministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg (MUGV)
Presseeinladung
11. Mai 2012
Projekt zur Wiederansiedlung des Auerhuhns startet
Termin: Freitag, 18. Mai Zeit: 11 bis etwa 14 Uhr
Treffpunkt Naturparkhaus, Markt 20, 04924 Bad Liebenwerda
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Bad Liebenwerda – Im Beisein von Umweltministerin Anita Tack werden am 18. Mai (Freitag) schwedische Auerhühner im Naturpark Niederlausitzer Heidelandschaft freigesetzt. Damit geht das im vergangenen Jahr gestartete Pilotprojekt zur Wiederansiedlung der hier bis in die 1990er Jahre heimischen Tierart in die heiße Phase. „Das Vorhaben einer Rückkehr des imposanten Charaktervogels der großen Niederlausitzer Wälder steht beispielhaft für unsere Anstrengungen, den Verlust an Biodiversität zu stoppen. Gleichzeitig belegt es aber auch, wie schwierig dies ist“, so Tack.
Das mit EU-Mitteln geförderte Pilotprojekt wird auf der Grundlage des 2002 erstellten Brandenburger Artenschutzprogramms für das Auerhuhn zwei Jahre lang die Erfolgsaussichten der Wiederansiedlung des hier ausgestorbenen Auerhuhns klären. Mit den in den Staatswaldgebieten der Tärnaby mountains in der schwedischen Provinz Västerbotten gefangenen Wildtieren wird mittels moderner telemetrischer Methoden untersucht, ob die jahrelangen Anstrengungen engagierter Förster und Naturschützer zur Verbesserung der Lebensräume für diese Art Früchte tragen. So wurden Moore wiedervernässt, der Waldumbau forciert und eine grundsätzliche Entwicklung zu naturnäheren Wäldern eingeleitet.
Ablauf
11.00 Uhr Treffpunkt Naturparkhaus,
Einführung in das Projekt und Kurzvorführung von Aufnahmen vom Fang der Tiere in Schweden,
Projektausstellung in der SK Bad Liebenwerda
12.00 Uhr Gemeinsame Fahrt ins Projektgebiet (Liebenwerdaer
Heide); Mitfahrgelegenheit ab Naturparkhaus im Kleinbus
12.15 Uhr NSG Forsthaus Prösa Freisetzung von 1-2 Tieren
Im Anschluss kleiner Imbiss
13.30 Uhr Rückfahrt zum Naturparkhaus
Ministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Heinrich-Mann-Allee 103
14473 Potsdam
Pressesprecherin: Alrun Kaune-Nüßlein
Telefon: 0331/ 866 70 16
Fax: 0331/ 866 70 18
Mobil: 0173/ 600 25 63
Internet: www.mugv.brandenburg.de
E-Mail: alrun.kaune-nuesslein
Landesamt für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz
Seeburger Chaussee 2
OT Groß Glienicke
14476 Potsdam
Frauke Zelt
Telefon: 033201/ 442 173
Fax: 033201/ 436 78
Mobil: 0173/ 601 51 66
E-Mail: frauke.zelt
Naturpark
Niederlausitzer Heidelandschaft
Lars Thielemann
Telefon: 035341 61516
E-Mail: lars.thielemann
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Geschrieben von wochenmarktfoto - Mai 11, 2012
Mail: Jens-Uwe.Schade
Internet: www.mil.brandenburg.de
Presseeinladung
11. Mai 2012
Vogelsänger überbringt Fördermittel für die Ladestraße
Termin: Montag, 14. Mai Zeit: 10.00 Uhr Ort: Bad Liebenwerda, Ladestraße/Am Bahnhof 1
Bad Liebenwerda – Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger übergibt am kommenden Montag (14. Mai) einen Fördermittelbescheid über 650.000 Euro für den Ausbau der Ladestraße. Bis 2013 sollen die über 400 Meter lange Fahrbahn, der kombinierte Geh- und Radweg sowie das Entwässerungssystem komplett erneuert werden.
Vogelsänger: „Zehn Jahre nach dem ersten Bauabschnitt ist es nun möglich, mit dem zweiten weiterzumachen. Die Bahn hat ihre Bauarbeiten beendet und damit sind die Voraussetzungen für den Weiterbau geschaffen. Wenn der Straßenbau im nächsten Jahr abgeschlossen sein wird, können sich nicht nur die Verkehrsteilnehmer auf deutlich mehr Komfort und Sicherheit freuen. Mit der Sanierung wird auch die Innenstadt spürbar von Verkehr entlastet.“
Zu den Planungen: Der zweite Bauabschnitt der Ladestraße wird auf einer Länge von 426 Metern in einer Breite von 6,00 Meter ausgebaut und asphaltiert. Auf Grund der vorhandenen Bahnanlagen und der damit feststehenden Liegenschaftsgrenzen wurde die bisherige Trassierung im größten Teil der Baustrecke beibehalten und nur im Einmündungsbereich der Ladestraße in die B 183 korrigiert. Auf der rechten Seite der Fahrbahn wird ein Rad- und Gehweg mit einer Breite von 3,50 Meter aus Beton- und Natursteinpflaster gebaut. Gleichzeitig mit dem Straßenbau wird darüber hinaus ein Regenwasserkanal hergestellt.
Nach Abschluss der Bauarbeiten verbessern sich die Sichtverhältnisse im Bereich des Knotenpunkts Ladestraße/B 183. Damit wird die Sicherheit im Kreuzungsbereich B 183/Bahnanlagen erhöht.
Bei dem 985.000 Euro teuren Vorhaben unterstützt das Brandenburger Verkehrsministerium die Stadt mit rund 650.000 Euro Entflechtungsmitteln zur Verbesserung der kommunalen Verkehrsverhältnisse. In diesem Jahr fließen 303.000 Euro und 2013 noch einmal 348.000 Euro nach Bad Liebenwerda.
<<ZWB Bad Liebenwerda Ladestraße140512.pdf>>
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Geschrieben von wochenmarktfoto - Mai 1, 2012
Veranstaltungen innerhalb der nächsten 30 Tage:
06.05.2012, 10:17 – Beelitz – Tag der offenen Stalltür- Neueröffnung
09.05.2012 – Grundschule Fichtenwalde – Sportfest mit Streetsoccer
13.05.2012, 11:18 – Beelitz – 9. Beelitzer Hoffest
15.05.2012, 08:00 – Grundschule Fichtenwalde – Tag der offenen Tür – Flex
19.05.2012 – Jakobs-Hof Beelitz – 4. Beelitzer Spargelcup / 2. Pokal des Beelitzer Bürgermeisters
24.05.2012, 08:00 – Ev. Kirchengemeinde St. Marien – St. Nikolai – Tagesausflug per Bus
25.05.2012, 14:00 – Förderverein Heiz-Kraft-Werk Beelitz-Heilstätten e.V. – Führungen im Heizkraftwerk Beelitz-Heilstätten
Eine Übersicht aller Veranstaltungen finden Sie unter: http://www.beelitz.de/veranstaltungen/index.php
Fotoserien der letzten 30 Tage:
25.04.2012, Beelitzer Babygalerie
http://www.beelitz.de/beelitz/schnappschuesse/beelitzer_babygalerie_35520.html
Meldungen der letzten 30 Tage:
16.04.2012 – Einweihung Pavillion und Denkmal Carl Friedrich Wilhelm Herrmann
http://www.beelitz.de/news/index.php?news=164209&typ=1
13.04.2012 – 48 Stunden Projekt mit Jugendlichen auch in Beelitz
http://www.beelitz.de/news/index.php?news=164332&typ=1
05.04.2012 – Der nächste Stammtisch…
http://www.beelitz.de/news/index.php?news=94766&typ=1
05.04.2012 – Ausstellung zum Thema "Freiheit und Zensur – Filmschaffen in der DDR zwischen Anpassung oder Opposition“.
http://www.beelitz.de/news/index.php?news=163479&typ=1
03.04.2012 – Förderverein Jugendsport in Beelitz gegründet
http://www.beelitz.de/news/index.php?news=163051&typ=1
03.04.2012 – Kapitän Sabine Küpper schießt Beelitz ins Finale
http://www.beelitz.de/news/index.php?news=163046&typ=1
03.04.2012 – Die "Burning Ropes" sind Deutsche Meister
http://www.beelitz.de/news/index.php?news=163031&typ=1
03.04.2012 – Kindereinträge im Reisepass der Eltern ab dem 26. Juni 2012 ungültig
http://www.beelitz.de/news/index.php?news=163029&typ=1
Eine Übersicht aller Meldungen finden Sie unter: http://www.beelitz.de/news/index.php?rubrik=1
Mehr Informationen finden Sie auf Mittelmark ABC
http://www.mittelmark-abc.de/
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Geschrieben von wochenmarktfoto - April 27, 2012
Internet: www.mil.brandenburg.de
27. April 2012
Kaiserjagd in der Schorfheide – Vogelsänger eröffnet neuen Ausstellungsteil von „Jagd und Macht“ in Groß Schönebeck
Termin: Freitag, 4. Mai
Zeit: 11.00 Uhr
Ort: Jagdschloss Groß Schönebeck, Schlossstraße 6, 16244 Schorfheide, Telefon: 033393/ 65 272
Internet: www.jagdschloss-schorfheide.de
Groß Schönebeck – Jagd und Macht sind in der Schorfheide seit fast eintausend Jahren eng miteinander verbunden. In der Tradition ihrer Vorfahren nutzten auch die drei Hohenzollern-Kaiser den Wald hier als Jagdgebiet. Das um 1680 vom Großen Kurfürsten Friedrich Wilhelm erbaute Jagdschloss Groß Schönebeck ist Teil dieser Geschichte. Hier widmet sich seit 2009 eine Ausstellung regional-, landes- und weltgeschichtlichen Geschehnissen unter dem Blickwinkel von Jagd und machtpolitischem Handeln. Zu besichtigen war bislang der Ausstellungsteil für die Jahre von 1918 bis 1990. Ab kommenden Freitag (4. Mai) stehen nun auch die Räume mit den Exponaten für die Zeit von 1871 bis 1918 Besuchern zur Verfügung. Im Beisein von Brandenburgs Agrarminister Jörg Vogelsänger werden das Kaiserzimmer und das Hubertuszimmer eröffnet. Die Fertigstellung des neuen Teils der Ausstellung „Jagd und Macht“ ist zugleich der Auftakt für eine umfassende Neugestaltung des Jagdschlosses.
Vogelsänger: „Mit wohl kaum einer anderen Region in Deutschland verbindet man die Jagd so sehr wie mit der Schorfheide. Die große Jagdleidenschaft der jeweils Herrschenden blieb nicht ohne Folgen. So gab es die geforderten hohen Wildbestände mit allen ihren negativen Auswirkungen. Es bedurfte gar eines Wildzaunes, um die Schäden auf landwirtschaftlichen Flächen zu begrenzen. Noch bedeutender waren zu allen Zeiten die Begegnungen der Mächtigen während und nach den Jagden, die unser geschichtliches und kulturhistorisches Interesse verdienen. Diesen ,Randnotizen’ der Geschichte haben die Ausstellungsmacher ihr besonderes Augenmerk gewidmet.“
Die Schau zeigt die Schorfheide als Jagdrevier von Kaiser, NS-Größen und DDR-Staatsführung. Dabei werden Zeugnisse aus drei Epochen der deutschen Geschichte präsentiert.
Fördermittel für Schlossensemble Groß Schönebeck
Die Gemeinde Groß Schönebeck hat in den vergangenen Jahren große Anstrengungen unternommen, das unter Denkmalschutz stehende historische Ensemble rund um das ehemalige Jagdschloss zu sanieren beziehungsweise neu zu gestalten und vor dem Hintergrund der touristischen Entwicklung nutzbar zu machen.
Die Erarbeitung und der Aufbau der Ausstellung „Jagd und Macht“ wurde 2008/2009 aus der Jagdabgabe, aus Lottomitteln sowie aus Mitteln des investiven Förderprogramms Zeitgeschichte des Kulturministeriums (insgesamt 320.000 Euro) gefördert.
Der Anteil der Fördermittel für die Gebäudesanierung kommt aus dem für Brandenburg zur Verfügung stehenden Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raumes (ELER), in dessen Rahmen Projekte durch das Land und die Gemeinde anteilig mitfinanziert werden müssen.
Zur Umsetzung ihres Gesamtkonzepts erhielt die Gemeinde Schorfheide im Förderprogramm Entwicklung des ländlichen Raumes für den Umbau der Remise zum Ausstellungsraum in den Jahren 2010 bis 2012 355.820 Euro bei einer Gesamtinvestition von 474.427 Euro (Fördersatz 75 Prozent). In der ehemaligen Remise befinden sich der Kassenbereich, Veranstaltungsräume, ein kleiner Museumsshop sowie Lagermöglichkeiten für das Museum.
Weiterhin wurde in den Jahren 2006/2007 die Schlossscheune zu einer Museumsscheune umgebaut (förderfähige Kosten 649.000 Euro, Zuwendung. 486.750 Euro, Fördersatz 75 Prozent)
Das ehemalige Jägerhaus dient als Waldschule.
Vogelsänger: „Mit der erreichten Nutzung des nach 1990 zunächst leer stehenden, teilweise verfallenen historischen Ensembles um das Jagdschloss in Groß Schönebeck wurden attraktive Möglichkeiten für kulturelle und museale Veranstaltungen geschaffen. Dies ist eine Voraussetzung, um im Dorf die regionale Tourismuswirtschaft zu beleben und die Attraktivität des Ortes als Wohn- und Arbeitsort zu verbessern.“
<<JagdMacht270412.pdf>>
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Geschrieben von wochenmarktfoto - April 25, 2012
Mail: Jens-Uwe.Schade
Internet: www.mil.brandenburg.de
25. April 2012
Es war die Lärche – Höchster „Baum des Jahres“ 2012 steht in der Uckermark
Brüsenwalde – Günter Kroß, Leiter der Oberförsterei Boitzenburg und Moritz Wenning, Geschäftsführer des Landesverbands Brandenburg der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald e. V. präsentieren heute (25. April), am Internationalen Tag des Baumes, den höchsten Baum des Jahres in Brandenburg, eine Lärche aus dem Privatwaldrevier Brüsenwalde.
Der bereits am 27. März vom Landeskompetenzzentrum Forst Eberswalde vermessene Baum weist eine mit modernster Lasertechnik ermittelte Höhe von 45,6 Metern auf. Er ist 232 Jahre alt und sein Volumen beträgt 38 Kubikmeter. Der Riese hat einen so genannten Brusthöhendurchmesser von 151 Zentimetern und einen Umfang von rund 4,85 Metern.
Informationen über das Privatwald-Revier Brüsenwalde und das dortige Vorkommen der Lärche (Larix decidua) gibt der zuständige Betriebsleiter der Forstbetriebsgemeinschaft Mahlendorf, Jens Hellwich. Waldbesitzerin und Schirmherrin der Aktion, Gräfin Angelica von Arnim, enthüllt eine Gedenktafel für diese Lärche.
<<Lärche250412.pdf>>
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Geschrieben von wochenmarktfoto - April 22, 2012
Internet: www.mil.brandenburg.de
50.000 neue Bäume für die „grünen Straßentunnel“: Vogelsänger will Alleenland Brandenburg auch in Zukunft sichern
Potsdam – Seit Beginn der statistischen Erfassung im Jahre 2001 wurden an Brandenburgs Straßen mehr als 50.000 Alleebäume neu gepflanzt. Verkehrsminister Jörg Vogelsänger sieht das Land damit auf gutem Weg, den bundesweit größten Alleebaumbestand an Bundes- und Landesstraßen zu verjüngen und zu erhalten.
Minister Jörg Vogelsänger: „Brandenburg ist das an Alleen reichste Land in der gesamten Bundesrepublik. Uns ist es wichtig, dieses unverwechselbare Markenzeichen auch für die kommenden Generationen zu bewahren. Deshalb haben wir 2007 mit der Alleenkonzeption klar Farbe bekannt. Die Zielmarke von 30 neu gepflanzten Alleen-Kilometern ab dem Jahr 2008 haben wir zwar nicht ganz geschafft. Aber auch die erreichten 100 Kilometer in vier Jahren sind ein großer Erfolg, besonders angesichts zurückgehender Haushaltsmittel.“
Der Landesbetrieb Straßenwesen hat für 2011 wieder eine positive Alleebaum-Bilanz vorgelegt: 4.328 Alleebäume wurden hauptsächlich im Zuge von Infrastrukturprojekten gepflanzt. Das waren genau 501 mehr, als vor allem aus Gründen der Überalterung gefällt werden mussten. Auch für den Zeitraum der statistischen Erfassung der märkischen Alleen seit 2001 ist die Bilanz nach wie vor ausgeglichen: 50.672 neu gepflanzten stehen 50.460 gefällte Bäume gegenüber.
Weil der Alleenbestand in allen Landesteilen stark überaltert ist, wird sich dieser Trend in den kommenden Jahren voraussichtlich so nicht halten lassen. Umso bedeutender ist es, dass sich die Landesregierung das kontinuierliche Nachpflanzen und damit das Verjüngen der „grünen Straßentunnel“ zur Aufgabe gemacht hat. Die langfristig angelegte Alleenkonzeption soll sicherstellen, dass sich Kraftfahrer und Radler auch im Jahr 2050 noch an den schattigen und landschaftlich reizvollen Alleenstrecken erfreuen können.
Die letzte große Welle an gezielten Alleebaum-Pflanzungen hat es im heutigen Brandenburg in den 1930er-Jahren gegeben. Nennenswerte Nachpflanzungen gab es dann erst wieder in den 1990er-Jahren. Rund 70 Prozent der stattlichen Hünen gehen mittlerweile mit 70 bis 90 Lebensjahren auf das Ende ihres Lebenszyklus’ zu, der im Durchschnitt bei acht Jahrzehnten liegt. Damals wie heute sind vor allem Ahorn, Linde und Esche die beliebtesten Begleiter am Straßenrand.
<<Alleebaumbilanz11190412.pdf>>
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